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Post öffnet jährlich mehr als 12 000 Drogen-Briefe

Geschrieben von Daisy5 am 4. Juni 2019 10:31 Uhr

    

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TROTZDEM KEINE STRAFVERFOLGUNG!
Post öffnet jährlich mehr als 12 000 Drogen-Briefe
Die Drogenhändler machen sich die Deutsche Post zunutze und werden vom Gesetzgeber geschützt

 

Berlin – Der illegale Online-Handel mit Drogen, Waffen und Kinderpornos aus dem „Darknet" floriert!

Das zeigen die Zahlen der „Briefermittlungsstelle der Deutschen Post AG" (Marburg). Dort gehen täglich bis zu 16000 Briefe (bis 2 kg) ein, die keinem Empfänger oder Absender zugeordnet werden können.

Die Mitarbeiter dürfen die Briefe öffnen, um die Absender oder Empfänger gegebenenfalls so doch ermitteln zu können.

BILD erklärt das Darknet: Illegaler Marktplatz für Drogen und Waffen.
DROGEN, WAFFEN, SEX
BILD erklärt die dunkle Welt des Darknets
Drei Männer sollen einen kriminellen Marktplatz im Darknet betrieben haben. BILD erklärt, was das Darknet ist und wie es funktioniert.
Nach BILD-Informationen aus Justizkreisen öffnete die Post dabei 2018 mehr als 12000 Briefe mit Drogen-Bestellungen (Crystal Meth, Ecstasy) u.a. aus dem Darknet.

Problem: Das Postgesetz erlaubt es Post-Mitarbeitern derzeit NICHT, Drogen- und Waffenfunde bei der Polizei anzuzeigen und so die Strafverfolgung dann einzuleiten!

Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (57, CDU) will das ändern und sagte zu BILD:

„Darknet-Dealer können nahezu ohne Risiko Drogen, Waffen oder Kinderpornos im Inland über die Post versenden. Das muss sich ändern, um den Internet-Kriminellen ihre Vertriebswege abzuschneiden."

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