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Blog von sturmreiter

von sturmreiter am 4. November 2012 19:24 Uhr  ·  Kommentare: 0
Himmel der du schickest Regen,
gesammelt Flüsse der Engel Tränen,
die bitter sie zweifelnd weinen,
ihre göttlich Licht mag nicht mehr scheinen,
weil ihr Schutz bei Kindern versagt,
manch mißbrauchtes Kind in einem Sarg.
Copyright by Roland Oelsner
Mein E-Book Tränen der Engel gibt es als
E-Book für 1.99 bei
www.xinxii.de
und als Taschenbuch bei
www.triboox.de

von sturmreiter am 2. November 2012 23:06 Uhr  ·  Kommentare: 0

Kinder eines der wertvollsten Güter unserer Gesellschaft.Sie zu schützen sollte oberste Prirorität genießen.Doch bei genauer Betrachtung zeichnet sich ein Bild der Scheinheiligkeit ab.Gut wir haben ein Mißbrauchsbeauftragte,doch die macht nicht wirklich viel,hält die derzeitigen Gesetze und Maßnahmen für ausreichend.Sind sie aber nicht,es wäre schon längst nötig,etwas gegen den Babystrich nahe des Bundestages in Berlin zu unternehmen.Wir dürfen nicht zusehen,das mißbrauchte Kinder allein gelassen werden und im Dschungel der Straßenkinder untertauchen.Ihnen hilft man nicht,während die Täter jegliche Unterstützung erhalten.Kein Wunder betrachtet man die Pedasten/Phädophilen-Szene,die sich wie ein roter Faden quer durch unsere Gesellschaft zieht.Ärzte,Richter,Staatsanwälte,Richter,Polizisten,Bürger unbescholten mit Familie,Männer aber auch Frauen,unerwähnt die obersten zehntausend,öffnen Menschenhändlern und Zuhältern eine neuen Gewinnorientierenden Markt der Milliardengewinne verspricht.E...
von sturmreiter am 26. Oktober 2012 23:45 Uhr  ·  Kommentare: 0
Sie ist zwölf,
ihr Blick verschlossen,
sieht keine Zukunft,
wagt nicht zu hoffen.
Bettelt um Essen,
und manchmal mehr,
doch es gibt Tage,
da ist ihr Magen leer.
Da nimmt sie sich,
was man ihr nicht gibt,
weil eine andre Möglichkeit,
sie nicht sieht.
Sie wird nicht vermißt,
ist eine von vielen,
auf der Straße ohne Glück,
sie kann nicht,wie andere spielen,
ihr sitzt der Zwang zum Überleben,
die Kälte des Lebens im Genick.
Ohne Obdach,ohne Morgen,
streift sie durch die Straßen der Stadt,
jeden Tag muß sie sich sorgen,
ob sie hungert oder wird satt.
Kinder der Straße im deutschen Land,
die Gesellschaft geschlagen mit Gleichgültigkeit,
keiner hört der Kinder Klagen,
doch ihre Armut sehr laut schreit.
Kinder in Not,
in einem reichen Land,
das Problem wird nicht nicht gesehn,
die Situation verkannt.
Die Po...